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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>für die schmucke Universitätsstadt geht damit ein seit Jahren gehegter Traum in Erfüllung, der die Gemeindekasse um etwa vier Millionen erleichtert. Auf den klassischen Tour-Prolog wird heuer allerdings verzichtet. Stattdessen steht in Utrecht ein 14 km langes Einzelzeitfahren auf dem Plan, das vor allem dem deutschen Spezialisten Tony Martin schmecken dürfte.  <p> Ein Sieg am Samstagabend (20:30 Uhr) gegen Deportivo La Coruna ist auch für den ehemaligen Superstar bei seinem Debüt fast schon Pflicht.  <p>  Nach zwei Spieltagen stehen damit lediglich drei Zähler auf der Münchener Habenseite. Der Madrider Punktestand weist hingegen bereits sechs Zähler auf. <p> Mainz hat sich von der peinlichen 0:1-Niederlage gegen Aufsteiger Ingolstadt erholt und zuletzt mit Siegen gegen Gladbach und Hannover aufzeigen können. Die Elf von Martin Schmidt rangiert daher auf dem beachtlichen fünften Tabellenrang. <p>  Sechs Punkte stellen nun eine optimale Ausgangslage für die Doppelrunde dar. Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass der VfL derart gut in eine neue Spielzeit startet.  </pre>


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<pre>Quoten Stand von 18.05.2018, 10:38 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Vor dem 1Spieltag ist allerdings nicht nur die Tabellenspitze fester denn je in süddeutscher Hand: Mit Stuttgart, Augsburg und den auf den letzten Platz zurückgefallenen Hoffenheimern wird auch das hinterste Ende des Tableaus von Klubs aus Bayern und Baden-Württemberg regiert.  <p>  Aller Voraussicht nach erwartet die Gladbacher bei den heimstarken Schotten jedoch ein hartes Stück Arbeit. Frag nach bei Pep Guardiola, dessen hochgelobte „Citizens“ am Spieltag im Celtic Park über ein enttäuschendes Remis nicht hinausgekommen sind! <p> Im Tabellenkeller schwindet die Hoffnung beim FC Köln und dem Hamburger SV von Spieltag zu Spieltag. Acht bzw. sieben Punkte fehlen den beiden Tabellenletzten, die beide auswärts ran müssen, auf die Relegation oder das rettende Ufer. <p>  Nach seiner Rekordsaison eröffnet der FC Augsburg die neue Spielzeit mit dem Duell gegen Hertha BSC. Ein guter Start wäre für die Schwaben von enormer Bedeutung, vor allem da sich die Doppelbelastung mit der Europa League negativ bemerkbar machen könnte. Die Hauptstädter wollen sich hingegen heuer vor allem aus dem Abstiegskampf heraus halten.  </pre> 


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<pre> Ungleich spannendere Verhältnisse zeichnen sich dagegen in den beiden Parallelspielen ab, in denen gleich vier heiße Abstiegskandidaten um das Überleben kämpfen — und für den einen oder anderen Klub scheint der Großkampftag bereits ein Spiel der letzten Chance zu sein.  <p> Drei Sekunden vor der Schlusssirene traf Kai Häfner, einer der beiden aufgrund zahlreicher Verletzungen nachnominierten Spieler, zum 34:33 und sorgte damit für den dritten Einzug Deutschlands in ein EM-Finale.  <p>  Eine ähnlich fatale Ladehemmung macht aktuell auch dem frisch gebackenen Schlusslicht aus Hoffenheim zu schaffen, dem letztmals vor knapp 400 Minuten ein Torerfolg gelang — zumindest der Offensive hat die Verpflichtung von Huub Stevens also offenkundig nicht so richtig gut getan. <p>  Mit Athletic Bilbao hatte sich zu guter Letzt auch der dritte spanische Klub im Bunde von den ersten 90 Achtelfinal-Minuten sicherlich etwas mehr als nur einen 3:2-Erfolg gegen den Underdog aus Nikosia erhofft, der dank der beiden Auswärtstreffer die Chance auf eine große Überraschung wittert. <p>  Wenngleich die damit verbundene Chance auf die Europa League ein unwürdig schnelles Ende nahm, scheinen die Aussichten auf einen ersten Dreier in der Bundesliga gar nicht so schlecht zu stehen — schließlich starten die Frankfurter Gäste mit heftigen Selbstzweifeln in die neue Saison.  </pre>


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<pre> Nachdem sich die seit neun Partien ungeschlagenen Fohlen mit dem deutschen Rekordmeister messen, bietet dann auch das Abendspiel einen echten Leckerbissen an: Kurz vor der Winterpause scheint die Liga somit fest gewillt, ein spektakuläres Feuerwerk nach dem anderen zu zünden.  <p> Es sei denn, den Schanzern gelingt eine handfeste Überraschung in Gladbach. Stand jetzt spricht aber herzlich wenig dafür, zumal die Fohlen gerade daheim für gewöhnlich nichts anbrennen lassen.   <p> Das ist den Rheinhessen in den bisherigen Heimspielen auch immer ganz gut gelungen. In der Heimtabelle stehen sie sogar auf Rang 5 und haben von den letzten vier Heimspielen keines verloren, drei wurden gewonnen. <p>  Erst am Wochenende fand die Serie ihre Fortsetzung, nachdem der Scheich-Klub gegen West Ham nicht über ein 2:2 hinausgekommen ist. Ein solches Ergebnis würde man bei Everton wohl ohne weiteres Unterschreiben, wäre ein Remis für das Weiterkommen doch bereits völlig ausreichend.  <p> Dennoch ist ein Dreier am Mittwoch die Voraussetzung, um im Fall der Fälle von einem Ausrutscher der Roma gegen den weißrussischen Meister aus Borisov zu profitieren: Ein überraschender Erfolg von BATE würde Bayer bei einer gleichzeitigen Pleite gegen Barca aber sogar noch die Europa League kosten.  </pre>


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<pre> Die beste Offensive im bisherigen Saisonverlauf stellt mit 81 Toren der FC Bayern — und beim Gastspiel bei Hannover 96 könnten wohl noch ein paar dazu kommen.  <p> Bild oben: Das Interesse am Handball dürfte nach zuletzt fallenden Werten 2016 aufgrund des EM-Halbfinaleinzugs der deutschen Mannschaft wieder steigen. Über sieben Millionen Zuschauer haben das letzte Spiel der Hauptrunde verfolgt – im Halbfinale werden es wohl noch mehr sein.  <p>  Der große Pokalschlager geht am Mittwoch (20:45 Uhr) über die Bühne der Münchner Allianz Arena. Genau 24 Stunden zuvor ermitteln Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt den ersten Teilnehmer des Pokalfinales, das am 27. Mai im Berliner Olympia-Stadion stattfinden wird. <p>  Doch auch im Play-off wusste das Kollektiv der „Pens“ zu überzeugen. So wurden nicht nur die New York Rangers in Runde eins relativ mühelos aus dem Weg geräumt; sogar gegen den Dominator der Regular Season, die Washington Capitals, behielt man mit einem 4:2-Sieg in der Serie relativ klar die Oberhand.  <p> „Den größten Teamwettbewerb im Tennis zu gewinnen, und dabei die anderen drei Grand Slam Nationen geschlagen zu haben, wäre ein riesiger Sieg für jeden im Team“, sagte der Schotte vor kurzem.  </pre>


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